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Neue DRK-Rettungswagen in Riedlingen: Sicherheit auf vier Rädern

Der DRK-Kreisverband Biberach e.V., stellt zwei neue Rettungswagen an der DRK-Rettungswache in Riedlingen in den Dienst.

Rettungswachenleiter Wolfgang Illich, DRK-Geschäftsführer Peter Haug, der Erste Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes MdL Peter Schneider, DRK-Geschäftsführer Michael Mutschler (v.l.n.r) - Foto: Thomas Warnack

Rettungswachenleiter Wolfgang Illich, DRK-Geschäftsführer Peter Haug, der Erste Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes MdL Peter Schneider, DRK-Geschäftsführer Michael Mutschler (v.l.n.r) - Foto: Thomas Warnack

Die Rettungswagen vom Typ Mercedes-Benz Sprinter 316 CDI wurden von der Firma Strobel in Aalen ausgebaut. Mit den neuen Fahrzeugen werden der Komfort und die Sicherheit für Patienten weiter erhöht. „Patienten liegen meistens auf der Trage und nehmen Erschütterungen oder Unebenheiten der Straße viel intensiver war“ sagt Michael Mutschler, Geschäftsführer für den Bereich Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes. „Ein moderner Fuhrpark hat seit jeher eine hohe Bedeutung für das DRK. Er trägt zum schonenden und komfortablen Transport Verletzter und Erkrankter bei.“ so Michael Mutschler, weiter. Zudem bieten die neuen Fahrzeuge deutlich mehr Sicherheit für das Rettungsdienstpersonal, für die Notärzte und die Patienten.

Im Landkreis Biberach sind alle DRK-Rettungswagen identisch ausgestattet. Letzte Neuerung war die Bestückung mit sogenannten Spineboards, welche die Versorgung von Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen optimieren und bei Bedarf auch unterstützend zur Wasserrettung eingesetzt werden können. Die Beschaffung ermöglichte im Juli 2015 die Kreissparkasse Biberach.


Die Ersatzbeschaffung der beiden Rettungs- / Notarztwagen wird von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. „Wir sind den Kostenträgern dankbar, dass Investitionen in neue Fahrzeuge und in die notfallmedizinische Ausstattung getätigt werden können“, sagt Michael Mutschler.


Die Vertreter von Kostenträgern (Krankenkassen) und Leistungserbringern (Hilfsorganisationen) sind im sogenannten Bereichsausschuss vertreten. Derzeitiger Vorsitzender des Bereichsausschusses ist Hans-Joachim Seuferlein von der AOK Ulm-Biberach.


„Wir schätzen die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem Bereichsausschuss“, so Peter Schneider, der Erste Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Biberach e.V..


Dies ist Basis für die gemeinsame Planung zukunftsfähiger Strukturen im Bereich der Notfallrettung und des Krankentransportes.“ sagt DRK-Geschäftsführer Peter Haug.


Das DRK-Zentrum Riedlingen wurde im Jahr 2006 in Betrieb genommen und beherbergt die Rettungswache, die DRK-Bereitschaft sowie den Bevölkerungsschutz.


Die Notfallversorgung der Bevölkerung im Großraum Riedlingen wird unter anderem durch die insgesamt 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der dortigen DRK-Rettungswache gesichert. Der Zuständigkeitsbereich der Wache erstreckt sich auf das westliche Kreisgebiet ab  Uttenweiler. Im nördlichen Bereich rücken die Rettungskräfte aus Riedlingen oftmals zu Einsätzen bis nach Hayingen auf der Schwäbischen Alb aus.

26. Oktober 2015 09:09 Uhr. Alter: 2 Jahre