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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Biberach e.V.</description>
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			<title>Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 09:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jugendrotkreuz Freizeit 2012</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/mai/09/meldung/57-jugendrotkreuz-freizeit-2012.html</link>
			<description>Jetzt anmelden!
Biberach, den 10.05.2012
Bei der Jugendrotkreuz (JRK) Freizeit die vom 18. bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="FONT-SIZE: 16px"><b>Jetzt anmelden!</b></p>
Biberach, den 10.05.2012
Bei der Jugendrotkreuz (JRK) Freizeit die vom 18. bis zum 23. August 2012 bei Legau stattfindet, sind noch Plätze frei. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren.
<span style="FONT-SIZE: 12px">Das Jugendrotkreuz im DRK-Kreisverband Biberach e.V. veranstaltet in diesem Jahr zum fünften Mal seine große Kreisfreizeit. Dabei werden Kinder und Jugendliche ab dem 18. August in der Umweltstation bei Legau zusammenkommen und sechs spannende Tage erleben. Die Betreuung und Organisation übernehmen ausgebildete </span><span style="FONT-SIZE: 12px">Jugendgruppenleiter/innen des JRK, die allesamt aus der aktiven Jugendarbeit kommen.</span>
<span style="FONT-SIZE: 12px">Natürlich wird es für die Teilnehmer wieder viele spannende Angebote geben, bei denen sowohl Outdoor- wie auch Indoor-Elemente geboten werden. Neben dem attraktiven Programm erwartet die Teilnehmer eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu der auch ein Dauerangebot an frischem Obst gehört. Die Unterbringung erfolgt in altersgerecht zusammengestellten Hütten mit festen Betten</span>.
<span style="FONT-SIZE: 12px">Weitere Informationen zur Freizeit des Jugendrotkreuzes gibt es im Internet auf der Seite www.jrk-bc.de. Unter der Rufnummer 0151 16135074 und der E-Mail-Adresse matthias.ruhl@jrk-bc.de steht Herr Ruhl für Fragen ebenfalls gerne zur Verfügung</span>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:24:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Notfall-Defibrillatoren für Ersthelfer</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/april/30/meldung/56-notfall-defibrillatoren-fuer-ersthelfer.html</link>
			<description>Der rettende „Schock fürs Leben&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="WordSection1"><p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><i><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-weight: bold">Eine Spende in Höhe von 20 000 Euro von der Kreissparkasse Biberach macht es möglich: Der<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>DRK-Kreisverband<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>kann 14 weitere Notfall-Defibrillatoren für Ersthelfer anschaffen.</span></i><i><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"></span></i></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.55pt 0pt 0cm"><i><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; FONT-WEIGHT: normal">&nbsp;</span></i></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Jährlich werden im Notarztdienst des Landkreises Biberach etwa 40 Patienten behandelt, die wegen eines Herz-Kreislaufstillstandes oder aufgrund von Kammerflimmern wiederbelebt werden müssen. Je schneller diesen Patienten geholfen werden kann, umso größer sind ihre Überlebenschancen, erklärt Notarzt Dr. Frank Nebbe von den Kreiskliniken Biberach bei der Spendenübergabe in der Kreissparkasse. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: ArialMT">Gerade bei akut lebensbedrohlichen Notfällen, wie beispielsweise einem Herzinfarkt, Herzstillstand oder Schlaganfall, sind die ersten Minuten entscheidend für den weiteren Gesundheitsverlauf. Nebbe: „Mit jeder Minute, in der ein Herzstillstand nicht behandelt wird, sinken die Überlebenschancen um zehn Prozent.“</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: ArialMT">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: ArialMT">Da jedoch gerade im ländlichen Raum – trotz der guten rettungsdienstlichen Versorgung – die Anfahrt der Einsatzkräfte in entlegene Gebiete des Landkreises etwas länger dauern kann, wie der Leiter des Rettungsdienstes, Michael Mutschler, erklärt, gibt es im Landkreis rund 90 sogenannte „Helfer vor Ort“. Sie überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und verkürzen somit deutlich das sogenannte „therapiefreie Intervall“. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: ArialMT">Diese ausgebildeten haupt- und ehrenamtlichen Helfer werden bei einem Notfall in ihrem Wohnort gleichzeitig mit dem Rettungsdienst alarmiert. Die „Helfer vor Ort“ erreichen die Patienten in der Regel innerhalb von zwei bis drei Minuten. Denn die meisten Herz-Kreislauf-Notfälle ereignen sich, wie Dr. Nebbe be­stätigt, im häuslichen Bereich. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: ArialMT">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: ArialMT">Damit die „Helfer vor Ort“<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>bei einem Herz-Kreislaufstillstand helfen können, werden sie mit „Automatisch Externen Defibrillatoren“ (AED) ausgestattet. </span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: Verdana">Diese Notfall-Defibrillatoren geben einen Impuls von außen über die Körperoberfläche mittels Klebeelektroden an das Herz ab und bestimmen dabei automatisch Zeitpunkt und Stärke des Schocks. Und sie leiten den Helfer auch akustisch bei seinen Maßnahmen an, beispielsweise mit: „Schock auslösen!“ </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: ArialMT">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: ArialMT">Peter Schneider, MdL, Sparkassenpräsident und Erster Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes, dankte Sparkassenvorstand Günther Wall: </span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">„Vor fünf Jahren konnten wir Dank der großzügigen Unterstützung der Kreissparkasse Biberach schon einmal 20 Helfer-vor-Ort mit AEDs ausstatten. Jetzt können weitere 14 AEDs angeschafft werden. Das erhöht die Versorgungsqualität erheblich. Ohne diese Unterstützung könnten wir das nicht schultern.“ </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Auch Landrat Dr. Heiko Schmid hob die Bedeutung der Erstversorgung hervor: „Die bestmögliche flächendeckende medizinische Erstversorgung im Landkreis Biberach zu gewährleisten, ist eine Pflicht allen Bürgerinnen und Bürgern gegenüber“, so das Kreisoberhaupt. Es gehe schließlich um nichts weniger als das Leben von Menschen. „Ich freue mich, dass mit dieser Spende wichtige medizinische Instrumente angeschafft werden konnten.“ </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">„Wir sind gern bereit, den Ersthelfereinsatz im Landkreis Biberach zu verbessern“, erläuterte Sparkassenvorstand Günther Wall das Engagement der Kreissparkasse Biberach. Ermöglicht wird es, wie viele andere Maßnahmen auch, aus den Kapitalerträgen der Kultur- und Sozialstiftung der Kreissparkasse, die wie Peter Schneider betonte, die größte in Baden-Württemberg sei. Wall: „Jedes Jahr spenden wir weit über 800&nbsp;000 Euro an Vereine und gemeinnützige Einrichtungen im Landkreis Biberach. So können wir schnell und oftmals auch unkonventionell helfen, wo Hilfe dringend benötigt wird.“ </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 59.45pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p></div>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 38.3pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Bei der lebensrettenden Spendenübergabe: (von rechts)<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Peter Schneider, MdL, Sparkassenpräsident und Erster Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes, Leitender Notarzt Dr. Frank Nebbe, Landrat Dr. Heiko Schmid, Vorstandsvorsitzender Günther Wall, Kreissparkasse Biberach, Rettungsdienstleiter Michael Mutschler und stellv. Kreisgeschäftsführer Peter Haug, DRK-Kreisverband Biberach. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 38.3pt 0pt 0cm"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Foto:DRK</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrsicherheitstraining des DRK</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/dezember/13/meldung/55-fahrsicherheitstraining-der-drk.html</link>
			<description>Am Samstag, den 10.12.2011 absolvierten insgesamt 15 ableistende des freiwilligen sozialen Jahres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Am Samstag, den 10.12.2011 absolvierten insgesamt 15 ableistende des freiwilligen sozialen Jahres und des Bundesfreiwilligendienstes ein eintägiges Fahrsicherheitstraining auf dem Verkehrsübungsplatz in Ehingen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Neben theoretischen Informationen zu Fahrphysik und Verhalten in Grenzsituationen standen vor allem fahrpraktische Übungen mit Rettungs-/ und Krankenwagen auf dem Programm.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Ziel, so Rettungsdienstleiter Michael Mutschler, die überwiegend jungen Kolleginnen und Kollegen auf ihren Dienst im Krankentransport und der Notfallrettung vorzubereiten. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"><br />Weiter sollen die Teilnehmer durch die Kurse Gefahren im Straßenverkehr rechzeitig erkennen können und durch vorausschauende Fahrweise vermeiden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"><br />Zudem, dass die Teilnehmer kritische Situationen durch Wissen und Fahrzeugbeherrschung bewältigen können. Darüber hinaus soll eine Sensibilisierung für die Wirkusweise moderner Fahrzeuttechnik erwirkt werden.<br /><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><font face="Arial">Die Zielsetzung lautet:</font></span><br />Gefahren erkennen, Gefahren vermeiden, Gefahren bewältigen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Im Rettungsdienst/Krankentransport des Deuten Roten Kreuzes werden aktuell landkreisweit rund 15 FSJ´ler sowie ein ableistender des Bundesfreiwilligendienstes eingesetzt.<span style="FONT-FAMILY: Arial, sans-serif"><span style="FONT-FAMILY: Arial, sans-serif"><span style="FONT-FAMILY: Arial, sans-serif"><br /><br /></span></span></span><span style="FONT-FAMILY: Arial, sans-serif; FONT-SIZE: 10px; mso-bidi-font-family: Arial"><link 1091 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" height="10" width="14" alt="" />Weiter Bilder finden Sie im internen Bereich.</link></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laupheimer Jugendrotkreuz besucht Luftrettungszentrum Ulm</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/september/28/meldung/52-laupheimer-jugendrotkreuz-besucht-luftrettungszentrum-ulm.html</link>
			<description>Das Jugendrotkreuz Laupheim führte der diesjährige Ausflug nach Ulm zum Luftrettungszentrum am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Sichtlich beeindruckt waren die 15 Kinder, Jugendlichen und Betreuer von der Größe und Ausstattung der Rettungshubschrauber in welchen sie selbstverständlich auch Probesitzen durften. Durch den Tag der offenen Tür waren auch ein Großraumrettungshubschrauber aus Laupheim sowie unzählige Einsatzfahrzeuge des Roten Kreuzes aus Ulm und dem Alb-Donau-Kreis zu bestaunen. Ein weiteres Highlight war das Treffen mit der Ulmer Boxerin Rola El-Halabi.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Im Jugendrotkreuz Laupheim engagieren sich über 40 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 27 Jahren. In diesem Jahr feiert das JRK-Laupheim seinen 40. Geburtstag.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>pressestelle@drk-bc.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nacht- und Nebelaktion: Rotes Kreuz übt auf der Autobahn</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/september/24/meldung/51-nacht-und-nebelaktion-rotes-kreuz-uebt-auf-der-autobahn.html</link>
			<description>Am 14. September gab es für die Einsatzkräfte der DRK-Einsatzeinheit Ost eine Übung der etwas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Mit einem Großaufgebot an 65 Helfern und 12 Fahrzeugen erreichten die DRK-Bereitschaften Bad Buchau, Eberhardzell, Erolzheim, Ochsenhausen, Rot an der Rot, Schwendi und Ummendorf die simulierte Einsatzstelle auf der Autobahn zwischen Berkheim und Dettingen. Übungsannahme war ein Verkehrsunfall, wobei es weniger um Art und Ausmaß, vielmehr um die strukturierte Versorgung der Verletzen im Vordergrund. Hierzu wendet das DRK das Versorgungskonzept „Behandlungsplatz 25“ an. Dieses definiert den Aufbau, die Struktur und verschiedenste Abläufe einer kleinen Zeltstadt, um möglichst schnell großen Patientenmengen gerecht zu werden. Hierbei spielt die Abstimmung unter den Einsatzkräften eine maßgebliche Rolle. Und auch wenn es weder Pannen noch Fehler gab, die Übung war für alle Beteiligten lehrreich.</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 6pt"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 6pt"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">„Der Umstand, dass die A7 wegen Brückenbauarbeiten gesperrt werden musste, war für uns perfekt.“ sagt Ralf Spieler, welcher die Übung vorbereitet hat. „Eine Autobahn hat ein hohes Gefahrenpotenzial, darauf zu üben war ein Glücksgriff der einem wahrscheinlich nur einmal im Leben passiert.“</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>pressestelle@drk-bc.de</author>
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltkatastrophenbericht 2011: Eine Milliarde Menschen hungern</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/september/22/meldung/50-weltkatastrophenbericht-2011-eine-milliarde-menschen-hungern.html</link>
			<description>Rund eine Milliarden Menschen auf der Welt hungern, 60 Prozent davon sind Frauen. Jedes Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Für jedes Kind das an Unterernährung stirbt, stehen viele andere, die ihr Leben lang unter den Folgen der Mangelernährung leiden werden. Der Hunger in früher Kindheit führt zu körperlichen und geistigen Entwicklungsdefiziten und verringert damit die Produktivität im Erwachsenenalter. Gesellschaften in denen Hunger herrscht sind generell wenig produktiver und schlechter auf Katastrophen und Krisen vorbereitet.<br /><br />&quot;Uns ist es wichtig, nicht nur mit Nothilfe auf Hungerkrisen zu reagieren, sondern mit mittel- und langfristigen Projekten die Auswirkungen künftiger Katastrophen zu lindern&quot;, sagt Martin Hahn, Leiter der Auslandsabteilung des Deutschen Roten Kreuzes.<br /><br />&quot;Deshalb führen wir seit vielen Jahren Projekte in Somalia, Äthiopien und Kenia zur Ernährungssicherung und der medizinischen Grundversorgung durch. Dabei haben wir auch zunehmend die Förderung von Kleinbauern im Blick.&quot;<br /><br />Rund 90 Prozent der Nahrungsmittel in Afrika werden derzeit von Kleinbauern produziert. Gleichzeitig führt die verstärkte Nutzung von Anbauflächen für Biosprit in Entwicklungsländern dazu, dass Kleinbauern immer weniger geeignete Nutzungsflächen finden. Steigende Lebensmittelpreise und der Klimawandel sind weitere Faktoren die dazu führen, dass immer mehr Menschen hungern.<br /><br />Der Weltkatastrophenbericht wird jährlich seit 1993 von der Internationalen Föderation der Rotkreuz und Rothalbmondgesellschaften veröffentlicht. Der aktuelle Bericht basiert auf Daten aus dem Jahr 2010. Demnach waren 2010 rund 300 Millionen Menschen von Naturkatastrophen betroffen. 2010 ereigneten sich 406 Naturkatastrophen, die 297.752 Menschen das Leben kosteten. Das DRK ist jedes Jahr am Weltkatastrophenbericht beteiligt.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"><strong>Zusammenfassung<br /></strong></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Kapitel 1: Das globale Ernährungssystem</span></strong><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"><br /></span></b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Obwohl die Welt genug Nahrungsmittel produziert, um jeden satt zu bekommen, müssen 2011 fast eine Milliarde Menschen hungrig zu Bett gehen. Der Weltkatastrophenbericht analysiert die Gründe für Hunger und Unterernährung und macht einige Lösungsvorschläge. Heute werden mehr Menschen als je zuvor ernährt, da die Weltbevölkerung seit den 70er Jahren um rund 50 Prozent gewachsen ist. Trotzdem war die Zahl unterernährter Menschen im Jahr 2010 mit 925 Millionen höher als Anfang der 70er Jahre (FAO, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN). Die meisten unterernährten Menschen leben demnach in ländlichen Regionen im asiatisch pazifischen Raum und im subsaharischen Afrika. Eine wachsende Anzahl der Hungrigen der Welt lebt in Städten. Auch Menschen aus Ländern mit hohem Durchschnittseinkommen entkommen dem Hunger nicht. Das erste der UN-Milleniumsziele, nämlich die Anzahl der hungernden und unterernährten Menschen zu halbieren, wird mit größter Wahrscheinlichkeit nicht erreicht. Unterernährung ist immer noch weit verbreitet: Mindestens eine Milliarde Menschen sind unterernährt während 1,5 Milliarden Menschen übergewichtig sind. Die Autoren des Weltkatastrophenberichts führen aus, dass der Klimawandel eine weitere Herausforderung für die zukünftige Ernährung der Weltbevölkerung darstellt. Hinzu kommen der Wettlauf um Rohstoffe, inklusive Wasser und Land, zunehmend soziales Ungleichgewicht und weiterhin hohe Rüstungsausgaben.<br /><br /><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Kapitel 2: Die Katastrophe der Unterernährung<br /></span></strong>Jedes Jahr sterben auf der ganzen Welt rund neun Millionen Kinder, bevor sie fünf Jahre alt sind. Rund ein Drittel dieser Todesfälle ist auf Unterernährung zurückzuführen. Heute leiden rund 178 Millionen Kinder unter einem gehemmten Wachstum aufgrund von Unternährung. Problematisch sind vor allem die ersten 1000 Tage zwischen der Empfängnis und dem zweiten Geburtstag eines Kindes. Unternährung während der fötalen Phase ist zur Hälfte für das gehemmte Wachstum von Kindern bis zum zweiten Lebensjahr verantwortlich. <br />Die Gründe für die steigende Anzahl von Übergewichtigen weltweit sind zahlreich und komplex. Die schnelle wirtschaftliche Entwicklung und zunehmende Urbanisierung in vielen Ländern haben zu veränderten Essgewohnheiten geführt. Neben den vielen Millionen Menschen, die nie genug zu essen bekommen, um satt zu werden, gibt es rund zwei Milliarden, die weder genug Vitamine noch Mineralien mit ihrer Nahrung aufnehmen. Die Gründe für Hunger und Unterernährung sind vielschichtig. Dazu gehören mangelnde Investitionen in die Landwirtschaft, Klima-Wandel, schwankende Kraftstoffpreise, Spekulationen und die Kräfte globaler Märkte. Doch einer der schädlichsten Faktoren ist die Geschlechter-Diskriminierung. 60 Prozent der unterernährten Menschen sind Frauen. In manchen Ländern ist die Wahrscheinlichkeit für Mädchen an Unterernährung oder vermeidbaren Krankheiten zu sterben, doppelt so hoch wie für Jungen.<br /><br /><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Kapitel 3: Preis-Instabilität auf den globalen Nahrungsmittelmärkten</span></strong><b><br /></b>Eine neue Inflation der Lebensmittelpreise 2010 bis 2011 hat gezeigt, dass die Welt einem großen Problem bezüglich instabiler landwirtschaftlicher Märkte und unstetiger Lebensmittelpreise gegenübersteht. 13 Menschen wurden in Mosambik aufgrund von Lebensmittel-Aufständen getötet. Lebensmittelpreise waren auch Auslöser für die Proteste des &quot;Arabischen Frühlings&quot;. Steigende Lebensmittelpreise werden mit einer Abnahme in der Produktion und geringen Vorräten sowie einem Anstieg der Nachfrage in aufstrebenden Volkswirtschaften erklärt. Weitere Gründe sind der verstärkte Anbau von Pflanzen für Agrartreibstoff, Handelsregulierungen und Finanzspekulationen. Ein Anstieg in der Nahrungsmittelproduktion wurde durch mangelnde Ressourcen und die Folgen des Klimawandels verlangsamt. Mögliche Maßnahmen, um den Druck auf die globalen Nahrungsmittelmärkte zu verringern, sind neben einer Regulierung der Finanzmärkte auch ein Verzicht auf Agrartreibstoff. Es sind mächtige Kräfte, die heutzutage die Unsicherheit bei den Lebensmittelpreisen vorantreiben: die Energie-politik in reichen Ländern, die politische Instabilität in Öl exportierenden Ländern, die profit-orientierten Geschäfte von Finanz-Unternehmen und der globale Klimawandel. Es ist unwahrscheinlich, dass all diese Probleme gleichzeitig gelöst werden können. Die Sprunghaftigkeit bei den Lebensmittelpreisen wird also anhalten. Die Zeiten, in denen man von niedrigen Lebensmittelpreisen ausgehen konnte sind vorbei.<br /><br /><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Kapitel 4: Stabilität durch soziale und landwirtschaftliche Absicherung<br /></span></strong>Die Weltbevölkerung wird bis Mitte unseres Jahrhunderts voraussichtlich von sieben auf neun Milliarden Menschen ansteigen. Durch die veränderten Ernährungsweisen muss sich die Lebensmittelproduktion verdoppeln. Investitionen in die Landwirtschaft sind unabdingbar. Dabei stellt sich vor allem in Afrika die Frage, ob diese Investitionen sich auf Kleinbauern und Viehhalter oder auf große industrielle Landwirtschaft konzentrieren sollten. Die Befürworter von Letzterem sind der Ansicht, dass die Landwirtschaft im subsaharischen Afrika gescheitert ist. Sie machen die kleinbäuerliche Subsistenzwirtschaft dafür verantwortlich, dass die Nahrungsmittelproduktion dort wieder auf das Niveau von 1960 gesunken ist. Als Vorbild gilt Brasilien, wo es gelungen ist, einst brach liegende Flächen in eine Landschaft zu verwandeln, in der 70 Prozent von Brasiliens Ernteerträgen angebaut werden. Dennoch gibt es einen breiten Konsens, dass die Kleinbauern Afrikas Weg in die Zukunft sind. Was viele Gemeinschaften brauchen, ist ein Schutz gegen Preisschwankungen und Ernteausfälle angesichts des Klimawandels. Eine wichtige Frage ist daher, wie man einerseits kleinbäuerliche landwirtschaftliche Förderung und andererseits soziale Sicherung im urbanen Raum&nbsp; entwickeln kann.<br /><br /><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Kapitel 5: Hunger und Unterernährung in Krisen<br /></span></strong>Die Sicherung der Ernährung war lange Zeit die einzige humanitäre Antwort auf Krisen. Nur kam diese Hilfe oft zu spät und auf die falsche Art und Weise. Ein Großteil der Lebensmittelhilfe kam von den Spendern direkt als Sachleistung und traf verspätet ein. Hilfe, die auf Unterernährung zielte, beschränkte sich auf die Lieferung von zusätzlicher Nahrung. Zwar werden Krisen inzwischen in einer standardisierten Form bewertet, was zu verlässlicheren Daten führt, doch bleibt die Interpretation dieser Daten eine Herausforderung. In den letzten fünf Jahren wurden zahlreiche Versuche unternommen, um die Nahrungsmittelsicherheit zu verbessern und auf Hungersnöte zu reagieren. Heute kann man Hunger-Krisen begegnen, indem man die akuten Symptome der Lebensmittelknappheit bekämpft, sich speziell auf die Mangelernährung konzentriert oder versucht, den Menschen wieder eine Möglichkeit zu geben, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Es gibt verschiedene Faktoren, welche die Nothilfemaßnahmen in Bezug auf Nahrungsmittelunsicherheit und Unterernährung beeinflussen. Das sind neben der Spenden-Praxis auch Fragen der Koordinierung und Transparenz, Informations-Defizite und Veränderungen im Nothilfekontext. Obwohl weniger Menschen in Krisen aufgrund von Nahrungsmittelunsicherheit und Unterernährung sterben, hat sich die Reaktion auf humanitäre Krisen nicht wie erwartet verbessert und eine genaue Auswertung ist in diesem Bereich überfällig.<br /><br /><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Kapitel 6: Gemeinsam gegen den Hunger: Ein Manifest für den Wandel<br /></span></strong>Regierungen müssen Aktionspläne gegen Hunger und Unterernährung entwickeln. Das wäre gerade in den 20 Ländern dieser Welt wichtig, in denen 80 Prozent der Kinder durch Unterernährung in ihrem Wachstum gehemmt sind. Bargeldhilfen haben wahrscheinlich größere Auswirkungen als Nahrungsmittelhilfe, da dadurch Jobs und Einkommen entstehen können. Vor allem Kinder unter fünf Jahren und schwangere Frauen sollten von diesen Hilfen profitieren. Regierungen sollten außerdem verstärkt auf Kreditgarantieprogramme, subventionierte Kredite und Stärkung des Bankwesens setzen. Einfach die Ressourcen zu erhöhen reicht jedoch nicht aus. Durch Korruption und Verschwendung kommt es vor allem in der Landwirtschaft zu Verlusten. Es gibt heute einen weltweiten Konsens, dass Regierungen verstärkt in die Forschung investieren sollten. Auch die Frage der Gleichberechtigung ist ein Thema. In vielen Ländern der Welt gehen Regierungen einfach davon aus, dass es sich bei Bauern stets um Männer handelt. Trotz jahrelanger Lobbyarbeit der NGOs scheint der Glauben der Spender, dass die Privatwirtschaft der Schlüssel zur Entwicklung der Landwirtschaft ist, unerschütterlich. Problematisch sind auch die massiven Subventionen, welche&nbsp; die EU, Japan und die USA zur Unterstützung der eigenen Landwirtschaft leisten. Es wurde inzwischen erkannt, dass Hunger und Unterernährung besser überwacht werden müssen. In manchen Ländern weisen lokale Erhebungen darauf hin, dass die Daten der FAO bezüglich der hungernden Bevölkerung um ein Drittel zu niedrig angesetzt sind. Die Welt braucht frei zugängliche Daten hinsichtlich Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt.<br /><br /><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">2. Teil: Die humanitären Herausforderungen der Zukunft meistern: Chancen und Schwierigkeiten<br /></span></strong>Drei große humanitäre Krisen in den Jahren 2010 und 2011 könnten bei den Hilfsorganisationen zu signifikanten Veränderungen führen: das Erdbeben auf Haiti, die Flut-Katastrophe in Pakistan und das Erdbeben und der Tsunami in Japan. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Haiti offenbarte systemische Schwächen bei der Entwicklungszusammenarbeit, der Regierungsführung, der Katastrophenvorsorge und der Nothilfe. Das Erdbeben in Japan vom 11. März 2011, hat der internationalen Gemeinschaft erneut gezeigt, wie verwundbar Menschen gegenüber Naturgewalten sind. Der ausgelöste Tsunami und seine Auswirkungen führten zu einem nuklearen Zwischenfall. Dieses Kapitel zeigt, dass die Vorbereitung auf Katastrophen und die Verringerung von Risiken wichtige Teile der humanitären Hilfe sein müssen, wenn wir die Folgen der &quot;Haitis der Zukunft&quot; mindern wollen. Das vergangene Jahrzehnt wurde Zeuge wichtiger Reformbemühungen der humanitären Hilfe der UN und des ganzen Systems, doch noch wichtiger erscheinen die Reformen, die nicht stattgefunden haben. Auf der Tagesordnung stehen weiterhin mindestens sieben wichtige Punkte: effektive Hilfe für die Hilfsbedürftigen, Hilfsmaßnahmen, die an den Bedürfnissen orientiert sind, lokale und nationale Kapazitäten ausbauen, Katastrophenvorsorge, Qualitätssicherung und Transparenz, Koordinierung, Zugang und Schutz.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>pressestelle@drk-bc.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZVS-Absage bekommen? Jetzt mit einem Freiwilligendienst Pluspunkte für’s Berufsleben sammeln</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/september/19/meldung/49-zvs-absage-bekommen-jetzt-mit-einem-freiwilligendienst-pluspunkte-fuers-berufsleben-sammeln.html</link>
			<description>Viele Studienanwärter erhalten in diesen Tagen von der Zentralstelle für Vergabe von Studienplätzen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Dass ein Freiwilligenjahr auch etwas für die Karriere bringt, bestätigen viele Ausbildungsbetriebe. Bewerber, welche freiwillig eine soziale Aufgabe übernommen haben, sind gerne gesehen. Damit werden für den Berufsalltag wertvolle Qualifikationen erworben.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagt: &quot;Wer sich in einem Freiwilligendienst engagiert, erlebt meist eine der prägendsten Phasen seines Lebens. Ein sozialer Dienst bringt viele neue Kontakte, das gute Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, neue Kompetenzen, Selbsterkenntnis – und manchmal auch eine echte Berufsperspektive. Gerade in einer Zeit der beruflichen Orientierungslosigkeit ist ein Freiwilligendienst daher eine echte Chance.&quot;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Zahlreiche freie Plätze hat das DRK derzeit vor allem im Bundesfreiwilligendienst zu vergeben. Er ist ähnlich konzipiert wie das bekannte Freiwillige Soziale Jahr, steht aber auch älteren Interessierten offen. In der Regel dauert der Bundesfreiwilligendienst 12 Monate, er kann aber auch verlängert oder verkürzt werden. Ein Bildungsprogramm von 25 Seminartagen gehört dazu. Teilnehmer erhalten ein Taschengeld von bis zu 330 Euro, die Sozialversicherungsbeiträge und Verpflegungskosten werden übernommen und das Kindergeld wird ab Ende 2011 rückwirkend gezahlt. Am Ende erhält jeder Teilnehmer eine Bestätigung und ein Zeugnis über den geleisteten Dienst.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Engagieren kann man sich beim DRK-Kreisverband Biberach im Rettungsdienst auf den Wachen in Bad Schussenried, Biberach, Erolzheim, Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen. Informationen gibt es im Internet (<link http://www.drk-bc.de/><font color="#0000ff">www.drk-bc.de</font></link>) sowie unter der Rufnummer 07351 1570-14 (Personalverwaltung).</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>pressestelle@drk-bc.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 17:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Lehrgang Häusliche Krankenpflege in Biberach</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/august/26/meldung/48-drk-lehrgang-haeusliche-krankenpflege-in-biberach.html</link>
			<description>Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) veranstaltet einen Lehrgang zum Thema „Häusliche Krankenpflege“....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Krankheit, Behinderung, Pflegebedürftigkeit – Situationen, die jeden von uns jederzeit treffen können. Oft müssen sich Angehörige innerhalb kürzester Zeit mit dem Thema „Pflege und Betreuung“ auseinandersetzten. Zur Unterstützung von Pflegenden bietet das Rote Kreuz den Lehrgang „Häuslicher Krankenpflege“ an. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Neben der Vermittlung von Grundkenntnissen und praktischen Anleitungen in häuslicher Pflege werden im Lehrgang Hilfsangebote und Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende besprochen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Der Lehrgang findet an 10 Terminen statt und beginnt am Mittwoch, den 21. September 2011 um 20:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das DRK-Zentrum im Rot-Kreuz-Weg 27 in Biberach. Die weiteren Termine werden mit den Teilnehmern vereinbart. Anmeldungen nimmt die DRK-Kreisgeschäftsstelle unter der Rufnummer 07351 1570-0 entgegen.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>pressestelle@drk-bc.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 21:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Kinderkleiderbörse in Bad Schussenried</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/august/23/meldung/47-drk-kinderkleiderboerse-in-bad-schussenried.html</link>
			<description>Am Samstag, den 10. September 2011 veranstaltet die DRK-Bereitschaft Bad Schussenried von 13:30 bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial"><font face="Arial">Angenommen werden Baby- und Kinderkleidung bis Größe 164, Umstandsmoden, Kinderwagen, Autositze und Spielzeug. Schuhe werden nicht angenommen. Alle abgegeben Artikel müssen mit einem Hängeetiketten versehen werden (keine Klebeetiketten oder Nadeln). Darauf müssen Größe, Preis sowie die persönliche Verkäufer-Nummer notiert werden. Die Verkäufer-Nummer erhalten Interessierte unter u.g. Rufnummer.</font></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial"><font face="Arial">&nbsp;</font></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial"><font face="Arial">Die Annahme der Artikel (max. 30) erfolgt am Donnerstag, den 08.09.2011. in der Zeit von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Die Rückgabe der nicht verkauften Artikel erfolgt nach der Börse am 10.09.2011 von 18.00 bis 18:30 Uhr.</font></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial"><font face="Arial">&nbsp;</font></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 0cm 380.05pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial"><font face="Arial">Der Unkostenbeitrag in Höhe von € 2,00 ist bei der Abgabe der Artikel zu entrichten. 10% vom Verkaufserlös werden vom Veranstalter zur Unterstützung der regionalen Rotkreuzarbeit<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>einbehalten. Anmeldungen und weitere Informationen sind unter der Rufnummer 07583 91831 erhältlich.</font></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>pressestelle@drk-bc.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischenfall Bahnlinie Ulm-Friedrichshafen - DRK betreut 255 Fahrgäste</title>
			<link>http://drk-bc.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/august/21/meldung/46-zwischenfall-bahnlinie-ulm-friedrichshafen-drk-betreut-255-fahrgaeste.html</link>
			<description>BIBERACH – Gegen 12:30 Uhr kam es am heutigen Sonntag auf der Bahnlinie Ulm-Friedrichshafen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Im Vordergrund stand für die Rettungskräfte, die Fahrgäste zentral zu sammeln und einen Überblick über die Situation zu erhalten. Nach der Registrierung – welche beim DRK ab fünf Patienten routinemäßig durchgeführt wird, konnten sich die Betroffenen bei kühlen Getränken über den ungeplanten Zwischenhalt in der Hitze erholen.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Neben den 45 Kräften vom Deutschen Roten Kreuz, waren gut 70 Feuerwehrmänner und –frauen, zwei Notfallseelsorger, die Polizei sowie ein Bahn-Notfallmanager im Einsatz. Die Fährgäste konnten Ihre Reise nach ca. 2 Stunden mit der Bahn bzw. dem Schienenersatzverkehr fortsetzen.&nbsp;</span>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>pressestelle@drk-bc.de</author>
			<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 20:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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