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Erste Hilfe an Schulen hat Zukunft - Runder Tisch beim DRK

Der DRK-Kreisverband Biberach e.V. lud die betreuenden Lehrkräfte von Schulsanitätsdienst-Gruppen am 12. November 2015 zu einem runden Tisch nach Biberach ein. Thema waren Chancen und Perspektiven der Programme Juniorhelfer und Schulsanitätsdienst. Im direkten Gespräch wurden persönliche Erfahrungen und Hürden diskutiert.

Mit Manfred Rommel beschäftigt der DRK-Kreisverband Biberach e.V. seit April 2015 eine hauptamtliche Kraft, um die Schularbeit im Landkreis Biberach weiter zu fördern. Als Ansprechpartner für den Aufbau, den Betrieb und die Entwicklungsmöglichkeiten für Juniorhelfer-Gruppen in Grundschulen oder Schulsanitätsdienste in weiterführenden Schulen, war Rommel schon in vielen Bildungseinrichtungen zu Gast. „Mir wurden oftmals dieselben Fragen gestellt oder von identischen Problemen berichtet.“ sagt Manfred Rommel. So wurde der Gedanke für einen runden Tisch geboren.

Am 12. November konnte Rommel knapp 50 Lehrerinnen und Lehrer aus dem gesamten Kreisgebiet im Biberacher DRK-Zentrum willkommen heißen. Nach der Begrüßung durch die DRK-Geschäftsführer Peter Haug und Michael Mutschler, gab Rommel einen Überblick über die Schularbeit im Landkreis und nannte konkrete Hilfen des DRK-Kreisverbandes. Andrea Koch, Koordinatorin der Schularbeit beim DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. referierte über die einzelnen Programme und Projekte Schulsanitätsdienst, Juniorhelfer, Helfen macht Schule sowie Löwen retten Leben. Die anwesenden Lehrkräfte waren sich einig, dass ein Schulsanitätsdienst einen Mehrwehrt für die Schülerinnen und Schüler darstellt und das Profil einer Schule dadurch geschärft wird.

19. November 2015 01:00 Uhr. Alter: 3 Jahre